Kunde als Porno-Nutzer bei IP-Ermittlung verwechselt: Schadensersatz?

Der Öffent­lichkeits­grund­satz geht sehr weit: Partei­namen, Gerichts­akten, Zeugen­informa­tionen und Beweise sind jedem fast unein­ge­schränkt zugäng­lich. Daher ver­wun­dert nicht die Klage eines Kabel­kunden, dessen Daten vom Kabel­dienst­anbieter ver­sehent­lich in ein Beweis­verfahren mit Dritten ein­geführt wur­den, wegen Daten­schutz­verlet­zung nach dem Stored Communications Act, 18 USC §2707(a), und Common-Law-Daten­schutz­ansprü­chen.

Ein Kinderporno-Detek­tiv hatte nach einem Subpoena-Auskunfts­anspruch über IP-Verbin­dungs­daten eine Durch­suchung bei den Klä­gern voll­zogen, aber der Kabel­anbieter hatte auf Daten einer anderen IP-An­schrift zuge­griffen und w ...

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