40.000 € Schmerzensgeld - Läsion des N. tibialis

Bei der Klägerin war im Juli 2008 in der rechten Brust eine Mikrokalbildung festgestellt worden, woraufhin im Dezember 2008 eine brusterhaltende Resektion und am 26.1.2009 eine subkutane Mastektomie recht mit retormammillärem Schnellschnitt und Rekonstruktion durch Einlage einer Silikonprothese durchgeführt worden waren. IN der Folgezeit war es zu einer sich schnell entwickelnden zunehmenden Kapselfibrose mit Verlagerung des Implantats nach laterao-cranial sowie zu einer zunehmenden Berühungss- und Druckschmerzempflindlichkeit in der gesamten Brust gekommen. Deshalb unterzog sich die Klägerin einer erneuten OP im Hause der Beklagten, einem Hamburger Klinikum. Über das Risiko der Schädigung des N. tibilialis ist die Klägerin dabei nicht aufgeklärt worden. Es sollte eine Rekonstruktionsoperation mit einem DIEP-Unterbauchlappen durchgeführt werden ...Zum vollständigen Artikel


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