Debcon kündigt Mahnbescheidswelle an

von Peter Ratzka

Die Debcon GmbH macht Druck und kündigt, wieder einmal, Mahnverfahren an. Eines der meistbeschäftigten Inkassounternehmen, wenn es um die Durchsetzung angeblicher Forderungen wegen Urheberrechtsverletzungen geht, teilt mit: „Ihre Mandantschaft hat noch genau zwei Möglichkeiten, wie der laufende Rechtsstreit beendet werden kann.“ Man nennt daraufhin als erste Möglichkeit die Zahlung eines Vergleichsbetrages (zwischen 75 € und 395€, je nach Höhe des jeweils ursprünglich geforderten Betrages) und als zweite Möglichkeit das Abwarten des dann angeblich kommenden gerichtlichen Verfahrens.

Was die Debcon mal wieder übersieht: Es gibt eine dritte Möglichkeit, nämlich die Erhebung einer negativen Feststellungsklage durch unsere Mandanten. Das kann für die Debcon richtig teuer werden ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK