Schweigen ist Gold

von Carl Christian Müller

Der Mandant mußte in einer zivilrechtlichen Angelegenheit als Kläger nicht persönlich zum Gerichtstermin erscheinen. Es war zudem absehbar, daß der Gegner nicht auftauchen würde und sich auch nicht anwaltlich vertreten lassen würde.

Gleichwohl – und dies ist ja auch völlig in Ordnung – wollte der Mandant “Gerichtsluft” schnuppern und stellte sich also zum Termin ein. Das Gericht wies zu Beginn der Verhandlung darauf hin, wie üblich 15 Minuten warten zu werden und den ausgebliebenen Gegner dann durch ein der Klage stattgebendes Versäumnisurteil verurteilen zu werden ...

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