Blutige Entlassung, Schleichwerbung in Ratgeberliteratur, Baumängel und “Frei-von-Produkte”

von Liz Collet

Wir starten die neue Woche hier auf ungewöhnliche Weise.

Das kann vielleicht nicht jeder und nicht überall mit so sensationellen Aussichten, aber ein bisserl verrückt sein gehört dazu, um solche frühmorgens haben zu können. Und bisserl Bewegung. Für frühe Vogerl gibt es aber sicher auch andernorts lohnende Fleckerl Erde, um auf dem Weg zum Tagwerk an Schreibtisch oder wo auch immer noch mal tief Luft zu holen. Dazu gehört oft nicht viel mehr, als vielleicht 5 bis 10 Minuten früher loszugehen oder loszufahren und unterwegs noch mal mehr als nur das Auto aufzutanken.

Als ich vor ein “paar Jahren” mehrmals die Woche von Regensburg nach München mit dem Auto pendelte, um die meist ganztägigen Termine bei der von mir so begehrten und erhaltenen einen der drei an Referendare zu vergebenden Stelle beim Bayerischen VGH wahrzunehmen mit Gerichtsterminen und für das Verfassen von Urteilen zu den Verfahren, wäre einer Kollegin, die lieber irgendeine der ihr zugeteilten Verwaltungsstationsstellen in Regensburg vorzog, die weniger Mühe und Aufwand bedeutete, dies zu strapaziös gewesen – schon allein das dazu erforderliche frühe Aufstehen, um spätestens gegen halb sieben losfahren zu müssen und um 8 Uhr pünktlich beim Senat zu sein. Die Zeit der morgendlichen Versorgung meiner Familie und Kleinkindes bei mir noch nicht eingerechnet. Und das alles auch noch in der “kalten Jahreszeit” im Winter ...

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