Strafverteidiger Braunschweig

von RA Kai Hertweck
08.10.2015

Sicherer Cannabis-Nachweis mit Haaranalyse unmöglich!



Die deutsche Strafrechtspflege hat ein neues Problem.


Durch eine Urin- oder eine Haaranalyse weisen Betroffene ihre Abstinenz von Betäubungsmitteln zum Beispiel gegenüber der Fahrerlaubnisbehörde nachweisen. Für den Abstinenznachweis von Cannabis bzw. dessen Wirkstoff THC scheidet die Haaranalyse nun wohl aus.



Wie in einer Studie des rechtsmedizinischen Instituts der Albert Ludwigs Universität Freiburg i.Br. in einem (zugelassenen) Selbstversuch der Wissenschaftler nachgewiesen werden wurde, kann der Konsum von Cannabis durch eine Haaranalyse nicht sicher nachgewiesen oder ausgeschlossen werden ...

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