Kachelmann erstreitet 635.000 Euro Schmerzensgeld gegen Springer

von Thomas Will

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass der Springer-Konzern 635.000 Euro an Jörg Kachelmann wegen der Berichterstattung in dem Vergewaltigungsverfahren zahlen muss. Wie Kachelmanns Anwalt, der Kollege Ralf Höcker über Twitter verlauten ließ, beträgt die Gesamtsumme inklusive Zinsen und Schadensersatz sogar 800.000 Euro.

Gefordert hatte Kachelmann allerdings ...

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