AG Stade verurteilt die VHV-Versicherung kurz und schmerzlos zur Zahlung restlicher Sachverständigenkosten mit Urteil vom 30.7.2015 – 61 C 442/15 -.

von Willi Wacker

Hallo verehrte Captain-Huk-Leserinnen und -Leser,

von Saarbrücken an der Saar geht es weiter nach Stade an der Elbe. Nachflgend veröffentlichen wir hier ein Urteil des AG Stade zu den Sachverständigenkosten gegen die VHV Versicherung. Die VHV hat den Prozess erst gar nicht geführt. Die wissen offensichlich sehr genau, dass in Stade nichts mehr zu gewinnen ist und sparen sich die Rechtsanwaltskosten. Hauptsache außergerichtlich mit „dicken Backen“ geblasen. Wenn es dann zum Prozess kommt, wird der Schwanz wieder eingezogen. So oder so ähnlich könnte man das unwirtschaftliche Verhalten der VHV bezeichnen. Auch wenn diese Versicherung – aus guten Gründen – den Rechtsstreit nicht aufgenommen hat, hat sie gleichwohl die Kosten des Rechtsstreits zu zahlen. Billiger wäre es gewesen, bereits vorgerichtlich den vollen Schadensersatz zu leisten. Vielleicht merken sich die Vorstände von HUK-COBURG und anderen diesen Grundsatz. Lest selbst das Urteil aus Stade und gebt Eure Kommentare ab.

Viele Grüße Willi Wacker

Amtsgericht Stade

61 C 442/15

Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit

Kläger

gegen

VHV Allgemeine Versicherung AG, ges. vertr. d.d. Vorstand, d.v.d. Herrn Thomas Voigt, Dr. P. Horby, J. Junker, D ...

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