Flugverspätung bei Vogelschlag – Zahlt die Fluggesellschaft?

von Michael Schulte

Nach Ansicht des BGH kann ein durch sogenannten Vogelschlag verursachter Turbinenschaden eines Flugzeugs, der den Abbruch eines Starts oder den Weiterflug verhindert, einen außergewöhnlichen Umstand im Sinn der Fluggastrechteverordnung begründen.

Die Airline wird aber nur dann von der Verpflichtung zur Ausgleichszahlung frei, wenn sie eine Annullierung oder erhebliche Verspätung des Flugs infolge des Schadens nicht verhindern kann. Dazu muss vorgetragen werden, dass das Unternehmen auf solche Störunge ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK