Was Arbeitsschutz für Arbeitgeber bedeutet

von Udo Schwerd

Der Arbeitsschutz am Arbeitsplatz ist in vielen Verordnungen detailliert geregelt. Um nur einige wenige zu nennen, verweise ich auf die Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsstättenverordnung oder auch die Gefahrenstoffverordnung. Die gemeinsame Rechtsgrundlage aller Verordnungen bilden vor allem das Arbeitsschutzgesetz und das Arbeitssicherheitsgesetz, das die Aufgaben des hierfür verantwortlichen Personals regelt.

Arbeitgeber muss Arbeitsschutz gewährleisten

Die bedeutendste Grundlage für die Sicherheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz ist das Arbeitsschutzgesetz, das nach § 1 ArbSchG das Ziel verfolgt, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu sichern und zu verbessern. Hiernach ist der Arbeitgeber dafür verantwortlich, alle erforderlichen und geeigneten Maßnahmen zu treffen, um die Gesundheit der Beschäftigten zu sichern und zu verbessern. Darin enthalten ist insbesondere auch die Aufgabe des Arbeitsgebers zur Unterweisung der Mitarbeiter in die Gefahren und die entsprechenden Vorkehrungen.

Obwohl das Arbeitsschutzgesetz ganz allgemein die

  • Sicherung und
  • stetige Verbesserung des Gesundheitsschutzes

am Arbeitsplatz als Ziele verfolgt, sind in jedem Unternehmen ganz individuelle Schutzmaßnahmen für die einzelnen Mitarbeiter erforderlich und daher einzusetzen. Hierbei sollte der Arbeitgeber stets den Stand der Technik und den höchstmöglichen Schutz der Mitarbeiter im Auge behalten, z.B. den Einsatz von Lichtschranken an gefährlichen Maschinen, die beispielsweise auf der Seite von Pilz.com vorgestellt und angeboten werden ...

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