Vom wilden Watz gebissen

von Carsten R. Hoenig

Dem Mandanten wird in einer Anklage zum Strafrichter vorgeworfen,

entgegen § 6a Abs. 2a AMG Arzeimittel in nicht geringer Menge eu Dopingzwecken im Sport besessen zu haben.

Vier kleine Fläschen mit Testosteron, gefunden bei einer Durchsuchung in der Schublade eines Schranks, der in einem Probenraum stand, in denen ein paar grimmige Rapper Musik machen.

Das Argument der Verteidigung, der Mandant (gebürtiger Neuköllner) sei kein Sportler, deswegen sei das Tatbestandsmerkmal „zu Dopingzwecken im Sport“ nicht erfüllt, wollte die Staatsanwaltschaft nicht gelten lassen ...

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