„Vertrauen ist gut, Vereinbarung ist besser“: Klare Spielregeln für Soziale Netzwerke

In der Ausgabe September 2015 der Fachzeitschrift ”Computer und Arbeit” (CuA) ist kürzlich der 5. Teil meiner Beitragsreihe zu den rechtlichen Problemfeldern bei der Nutzung sozialer Netzwerke durch Unternehmen und ihre Mitarbeiter erschienen.

Diesmal geht es um die Probleme und Rechtsfragen, die sich rund um die Nutzung von Sozial Media am Arbeitsplatz stellen sowie um Möglichkeiten, hierzu verbindliche und praktikable Regelungen zu schaffen[*]:

Im Rahmen der bisherigen Beiträge dieser Reihe ist (hoffentlich) deutlich geworden, dass soziale Medien im Hinblick auf die Nutzung durch die in einem Unternehmen Beschäftigten vielfache neuartige Problemstellungen aufwerfen, die sich allein mit den bislang innerbetrieblich vereinbarten Regelungen zur privaten Internet- / E-Mail-Nutzung oder in die Jahre gekommenen Betriebsvereinbarung zur „EDV-Nutzung“ nicht hinreichend lösen lassen.

Betriebsvereinbarungen, die Regelungen zur IKT-Nutzung auf die herkömmlichen Probleme beschränken, die etwa bei der innerbetrieblichen Nutzung von Intranet und Internet auftreten, greifen längst zu kurz und erfassen nur zum Teil die Probleme, die mit der Nutzung von Social Media durch Mitarbeiter(innen) einhergehen[1].

Nicht nur hier, sondern auch in Bezug auf die davor angesprochenen Bereiche besteht Handlungsbedarf für die Betriebspartner. Das gilt nicht nur für den Arbeitgeber, der eine Reihe von Maßnahmen im Zusammenhang mit der (erlaubten oder unerlaubten) Internetnutzung seiner Mitarbeiter wegen zu beachtender Mitbestimmungsrechte (etwa aus § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG) ohne den Betriebsrat nicht vornehmen darf ...

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VRR - Ihr Fahrplan durch das Social Web

Schulungsvideo für Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen. Ansprechpartner: Coco Heger-Mehnert heger@vrr.de Erstellt durch: move:elevator, Oberhausen


Social Media Richtlinien bei Linde

Die sozialen Medien haben sich rasant entwickelt und sind zu einem wichtigen Kommunikationskanal für unser Unternehmen geworden. Immer mehr Plattformen bieten Menschen die Möglichkeit, sich im Internet über ihre gemeinsamen Interessen auszutauschen. Rund um die Uhr erhält man unbegrenzt Informationen und kann von überall aus direkt reagieren. Das hat die Art und Weise, in der wir kommunizieren, grundlegend verändert. Wir als Unternehmen müssen mit dem „demokratischen Konsumenten", der umfassend informiert ist und seine Erfahrungen mit Marken und Produkten offener, schneller und direkter als je zuvor öffentlich mitteilt, in Kontakt treten können. Die Grundregelen eines sozialen Miteinanders hierbei spiegeln sich bei Linde im unternehmensweiten Verhaltenskodex wider. Die folgenden Richtlinien haben sich bei der Verwendung von sozialen Medien als besonders nützlich erwiesen.


DB-Mitarbeiter-Kompass Social Media

Als Unternehmen mit Verantwortung ist es der DB wichtig, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Ratgeber im Umgang in den sozialen Medien an die Hand zu geben. Der Mitarbeiter-Kompass enthält Empfehlungen zu Umgangsformen in sozialen Netzwerken, gibt wertvolle Tipps sowie allgemeine Hinweise zur sicheren Handhabung von Social Media. Mit diesen Hinweisen im Hinterkopf lassen sich die Vorteile sozialer Medien nutzen und dennoch ein sicherer Umgang im Internet gewährleisten.



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