Österreich übernimmt Formulierungsvorschlag

von Sören Danielowski

Der österreichische Gesetzgeber hat eine Änderung des Urheberrechtsgesetzes beschlossen. Dabei wurde teilweise auf ein Formulierungsvorschlag von Prof. Forgó und Seyavash Amini zurückgegriffen. Diese haben in einem Gutachten (Seite 68) einen Vorschlag für den nun neu geschaffenen § 42g UrhG (Ö) unterbreitet, welcher sich an dem deutschen § 52a UrhG (D) orientiert. Die neue Norm lautet:

§ 42g Öffentliche Zurverfügungstellung für Unterricht und Lehre

(1) Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen dürfen für Zwecke des Unterrichts beziehungsweise der Lehre veröffentlichte Werke zur Veranschaulichung im Unterricht für einen bestimmt abgegre ...

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