Staatsanwalt fabrizierte Beweise. Er haftet mit $4.7 Mio.

Nachdem ein Staats­anwalt und sein Detek­tiv Beweise gegen einen Zahn­arzt fabri­zierten, gewann der Ange­klagte, doch verlor er seinen guten Ruf und seine Praxis. Er ver­klagte beide und gewann im Zivilprozess $4,7 Mio. Schadens­ersatz wegen Ver­letzung seiner Grund­rechte. Die Beklag­ten gingen in die Revi­sion.

In New York City entschied das Bundes­berufungs­gericht des zweiten Bezirks der USA im Fall Morse v. Fusco gegen die Beklag­ten. Sie hatten behaup­tet, ihre Amts­handlun­gen seien von der Amts­immuni­tät ge­schützt und die angeb­lich manipu­lierte Tabel­lenkal­kulation über betrüge­rische Versi­cherungsab­rechnun­gen sei akkurat ...

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