Zu schlauer Steueranwalt muss $200.750 nachzahlen

Etwas zu klever oder zu geizig war der Steuer­anwalt, aber seine Misere dient als lehr­reiche Gedan­kenanre­gung. Er brachte seine Kanz­lei in eine AG ein, die den Partner­schafts­status als S Corporation wählte, um eine Kör­perschafts­besteue­rung zu vermei­den. Die Aktien der Kanzlei brachte er in einen Pensions­plan ein, der nur bei seiner Auflö­sung besteu­ert wird. Effek­tiv konnte er langfristig mit null Steuern rechnen.

Das funktionier­te, bis der Kongress das Steuer­recht änderte und am 9 ...

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