Rundmails korrekt versenden

von Daniela Windelband

In der letzten Woche machte eine Meldung aus England die Runde, dass eine Londoner Klinik einen Newsletter an fast 800 Patienten verschickt hatte und zwar derart, dass alle Adressen im Adressfeld zu lesen waren. Das brisante daran: Ein Großteil der Empfänger ist HIV-positiv.

Wir möchten diesen Fall zum Anlass nehmen, nochmals die datenschutzrechtlich korrekte Versendung von E-Mails an einen größeren Personenkreis zu erläutern. Vielleicht hilft das Beispiel aus England dabei, Mitarbeiter zu sensibilisieren.

Die Fakten

Aus datenschutzrechtlicher Sicht stellt die Angabe aller E-Mail-Empfänger eine Übermittlung personenbezogener Daten dar, die nur zulässig ist, wenn der Betroffene eingewilligt hat oder die Übermittlung von einer gesetzlichen Grundlage abgedeckt ist ...

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