Bundeskabinett beschließt Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Das Wissenschaftszeitsvertragsgesetz ist seit dem Jahre 2007 in Kraft und regelt die Bedingungen für befristete Arbeitsverträge wissenschaftlicher Mitarbeiter während der Qualifizierungsphase. Danach können Nachwuchswissenschaftler bis zu sechs Jahre befristet beschäftigt werden. Nach Abschluss der Promotion ist eine weitere Befristung von bis zu sechs Jahre zulässig. In Umsetzung einer Vereinbarung im Koalitionsvertrag hat das Bundeskabinett nun einen Entwurf zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes beschlossen. Der Bundesregierung geht es darum, Kurzbefristungen im Wissenschaftsbetrieb künftig einzudämmen. "Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis treten wir mit der Reform entgegen, ohne jedoch die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen", sagte Bundesministerin Johanna Wanka ...

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