Bundesgerichtshof sorgt für Durchblick: Werbung mit einer kostenlosen Zweitbrille kann unzulässig sein

Ein Optiker aus Süddeutschland mit rund 50 Filialen warb in einem Flyer dafür, dass seine Kunden beim Kauf einer neuen Brille mit sogenannten „Premiumgläsern“ eine kostenlose Zweitbrille im Wert von 89 Euro erhielten. Dagegen klagte die „Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs“. Sie hielt die Werbung mit der kostenlosen Zweitbrille für eine unzulässige Täuschung. Denn: Die Erstbrille bilde mit der Zweitbrille ein Warenpaket, in dessen Preis die Kosten für beide Brillen einkalkuliert seien. Zumindest aber stelle die kostenlose Zweitbrille eine Zuwendung dar und verstoße somit gegen das heilmittelrechtliche Verbot von Werbegaben, so der Verband ...Zum vollständigen Artikel


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