#BCKI15-Recap und Jurafunk Nr. 126: Über Bienen und Drohnen

von Stephan Dirks

“Das erste Kieler Barcamp! Das wär was!” – Der Satz fühlt sich nicht an, als ob er schon einige Jahre auf dem Buckel hätte. Und tatsächlich erinnere ich mich noch so genau, als wär’s gestern gewesen, an ein Mittagessen mit Ümit, Steffen und Jan auf der Terrasse eines Kieler Restaurants, das es lange nicht mehr gibt, in dem er meines Wissens zum ersten Mal zwischen späteren Organisatoren und Besuchern der Veranstaltung gefallen ist. “Das erste Kieler Was?“ war damals die neugierig-verwunderte Antwort. Sieben Jahre später (gerechnet von dieser ersten urkundlich belegbaren Erwähnung) muss man das keinem mehr erklären: Das Kieler Barcamp ist eines der größten in Deutschland. Und ich sage: Es ist als Gesamtpaket das Schönste, gerade wenn auch noch die Sonne scheint, wie das am vergangen Freitag und Samstag ausgiebig passierte, als das #BCKI bereits in die 6. Runde ging.

Vorab: Das Ergebnis
Ordentliche Juristen langweilen das Publikum nicht mit seitenlangen Erörterungen, warum Dieses oder Jenes richtig oder falsch ist, bevor sie das Ergebnis verraten, sondern sie stellen erst mal das Ergebnis voran (und dann kommen die seitenlangen Erörterungen). Also: Das #BCKI15 war nicht nur rundum gelungen, sondern stellte auch die Vergangenen Jahre wortwörlich noch ein mal “in den Schatten”.

Orga, Location, Themen, Essen, Publikum, Wetter, Kinderbetreuung (Ich sag das gern nochmal: “Kinderbetreuung”!), überall hat das BCKI-Team, formell organisiert im “Silicon Foerde e.V.”, 100 von 100 möglichen Prozenten erzielt. Dafür erst einmal: Danke. Danke!

Ich möchte mich aber auch bein den Einzelheiten kurz fassen. Ich muss das auch, denn hier ist Arbeit liegen geblieben ...

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