Fonds gewinnt gegen verarmte Investorin

Ins Internet-Glück­spiel einer Gibraltar-Firma, börsen­notiert in London, inves­tierte ein amerika­nischer Investi­tions­fonds, obwohl US-Gesetze solche Internet­aktivi­täten verbie­ten. Der Fonds verlor $16 Mio. bei einer Anlage von $81 Mio. Eine Investorin des Fonds klagte wegen Miss­manage­ments.

In Seidl v. American Century Compa­nies Inc. wies das Bundes­berufungs­gericht des achten Bezirks der USA am 21. August 2015 ihre Klage ab. Vorher hatte das Unter­gericht bereits ihre Klage gegen die Firma abge­wiesen, weil die Inves­torin nicht zuerst die Geschäfts­führung zur Unter­suchung der Recht­mäßig­keit der Investi­tions ...

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