Vom Versicherungsvertreter und Werkstattmeister, die ihren Kunden „verkaufen“ und vom Unfallverursacher, der alles richtig macht

Mit seinem Motorrad fährt der Unfallverursacher aus einer beinahe rechtwinkligen Kurve auf einen vor ihm – langsam fahrenden – PKW auf. Der Anstoß erfolgt ausweislich des Schadens am PKW an der linken hinteren Fahrzeugecke.

Der so Geschädigte setzt sich mit seinem Versicherungsvertreter in Verbindung. Auf dessen Geheiß geht er in seine Werkstatt. Sein Versicherungsvertreter hätte ihm gesagt, er solle einen Kostenvoranschlag und ein paar Lichtbilder an die Versicherung des Motorradfahrers schicken. Der Werkstattmeister kennt sich aus, kein Problem, mache ich dir.

Mit der Schilderung des Unfallherganges schickt das Unfallopfer den Kostenvoranschlag und die Meister-Bilder an den Haftpflichtversicherer.

Der flotte Motorradfahrer hingegen sucht postwendend den unabhängigen Gutachter auf und geht mit seinem Gutachten zum Anwalt für Verkehrsrecht ...

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