Wie schaffe ich es, juristisches Wissen zu behalten? Teil 2: Die Jura-Vorlagen

Nachdem ihr im letzten Beitrag erfahren habt, wieso Anki grundsätzlich das Mittel der Wahl sein sollte, um Wissen zu behalten (und bei Quizshows zu gewinnen), geht es in diesem Post darum, wie ihr speziell juristisches Wissen mit Anki lernt. Am besten geht das mit meinem Jura-Vorlagen-Plugin. Mit diesem Plugin ist Anki das erste und bis heute einzige Lernprogramm, das speziell auf juristisches Wissen angepasst ist. Was genau das bedeutet und welche Vorteile ihr davon habt, erkläre ich euch in diesem Beitrag.

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Juristisches Wissen ist kaum aufteilbar

Viele Wissensgebiete lassen sich allein mit Anki problemlos in den Griff bekommen. Juristisches Wissen stellt demgegenüber eine besondere Herausforderung dar, weil es so unglaublich komplex ist. Es ist schwierig, den Stoff auf einzelne Karteikarten aufzuteilen, ohne ihn aus dem Zusammenhang zu reißen. Deshalb tendieren die meisten Studierenden dazu, viel zu viel Wissen mit nur einer einzigen Karteikarte abzufragen, etwa einen ganzen Meinungsstreit inklusive aller Argumente. Das ist aber keine gute Idee, denn dadurch wird die Wiederholung dieser Karte langsam und beschwerlich. Das führt wiederum dazu, dass viele ihre Karten nicht wiederholen, wenn sie dies eigentlich müssten – oder Karten als richtig bewerten, die sie nicht vollständig wiedergeben konnten. In beiden Fällen können sie sich nicht mehr darauf verlassen, dass sie den Stoff, den sie mit Anki lernen, auch wirklich behalten. Das widerspricht aber offensichtlich dem Ziel dieses Lernprogramms.

Wie lässt sich dieses Dilemma lösen?

Mit den von mir entwickelten Jura-Vorlagen für Anki! Um zu verstehen, wie die Jura-Vorlagen funktionieren, kannst du sie dir zunächst als eine Art Formular vorstellen ...

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