Weitere Abkehr vom Sozialstaat – Unternehmersubventionierung mittels AOK-Mitgliederbeiträge

Mittels staatlich gelenkter Journale der ÖR – ARD – ZDF – Deutschlandradio – deren Zwangsbeitrag sich dank nicht nachvollziehbaren Verfassungsgerichtsurteilen der Länder als auch des BGH zurzeit kaum jemand entziehen kann, bleibt der Masse der Zwangsbeitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen verborgen, wer neben der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie noch alles von ihren Lohn- bzw. Gehaltsabgaben in Form von Sozialbeiträgen profitiert.

Nachdem Anfang des Jahres die “ elektronische Gesundheitskarten-Patientenakten-Datenspeicherung“ eGK nach Ausgaben in dreistelliger Milliardenhöhe kurzzeitig vor dem Aus gestanden hatte, wird jetzt öffentlich, dass die AOK gleich den Kfz-Haftpflichtversicherern mit List und Tücke auf Kosten der Versicherten eine eigene Datenkrake, hier Apple Watch, den Versicherten“unterjubelt“.

Bei PR ONLINE ist nachzulesen:

Osnabrück. Patientenschützer haben scharfe Kritik an den geplanten Zuschüssen der AOK Nordost für Fitness-Messgeräte wie die Apple Watch geübt. In der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) forderte Vorstand Eugen Brysch, Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) müsse dieses Marketing der AOK Nordost sofort stoppen.

„Die Zwangsbeiträge der Versicherten sind für die Solidargemeinschaft da, nicht für Werbe-Strategen der Kassen und Apple-Jünger“, sagte Brysch.

Quelle: PR ONLINE , alles lesen >>>>>>>

Siehe auch T-Online: Sozialverband SoVD rügt Krankenkassen-Zuschüsse

Wenn der Aufschrei des Herrn Brysch auch aller ehrenwert sei. So sehe ich die von ihm beschriebene Solidargemeinschaft in Hinblick auf einen hälftigen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil (bis 2014) keineswegs. Mit der ab 2015 gültigen Gesetzesänderung wurde für alle Ewigkeit die Beitragsbemessungsgrenze für Arbeitgeber von maximal 7,3 %, nach vorheriger Senkung der Beitragsbemessungsgrenze, festgeschrieben ...

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