Google Apps für die Unternehmensdatenverarbeitung – im Ernst??

von Oliver Stutz

Um es mit Thomas Magnum zu sagen: „Ich weiß, was Sie jetzt denken, und Sie haben recht“ – Nun, vielleicht auch nicht. Auch uns fiel es zunächst schwer, sich in der Beratungspraxis diesem Thema ohne Vorurteile zu nähern. Wer, diese Frage sei aus Datenschutz-Sicht erlaubt, denkt bei den Begriffen Google und Datenschutz nicht an Feuer und Wasser? Aber ist das immer noch zutreffend? Über den privaten Gebrauch der Suchmaschine, von Android und vielen Google Apps für die private Nutzung, über geräteübergreifendes (Universal-)Tracking, Profilbildung und andere daten­schutz­rechtlich frag­würdige Techniken wollen wir an dieser Stelle ausnahmsweise mal nicht berichten, sondern über die Frage, ob die Nutzung von Google Diensten für Unternehmenszwecke (Google Apps for Work, Google Drive for Work, Google Apps Unlimited etc.) tatsächlich datenschutzkonform betrieben werden kann.

Dienste via Cloud-Computing

Dass Google diese Dienste als „lupenreines“ Cloud-Computing anbietet, muss nicht mehr langatmig thematisiert werden. Auch die hohen Anforderungen der Landesdatenschutzbeauftragten in der Orientierungshilfe Cloud-Computing (z.B. hier) seien hier für die fachkundige Leserschaft im Großen und Ganzen vorausgesetzt, bzw ...

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