Kompetentes Beschwerdemanagement in der Anwaltskanzlei: Ein Beitrag zum Erfolg Ihrer Kanzlei

Nur wer nicht arbeitet, macht auch keine Fehler – das gilt auch für eine Anwaltskanzlei. Aber auch wenn Fehler menschlich sind: sie führen zu Ärger und Unmut bei Mandanten und bergen damit das Risiko, das Mandanten „abwandern“. Äußern Mandanten ihren Unmut, haben Sie die Chance mit aktivem, professionellem Beschwerdemanagement dieser Unzufriedenheit positiv entgegenzutreten und negativer Mundpropaganda vorzubeugen. So verhindern Sie im besten Fall Mandantenfluktuation und tragen dazu bei, den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Kanzlei aktiv zu sichern. Damit ist effizientes Beschwerdemanagement auch Teil Ihres Kanzleimarketings.

Wie professionelles Beschwerdemanagement in eine Anwaltskanzlei funktionieren kann – das erfahren Sie in diesem Beitrag.

Rechtsanwälte sind auch Dienstleister

Um heutzutage eine Kanzlei erfolgreich zu führen, genügt es nicht mehr, sich ausschließlich auf eine ausgezeichnete Rechtsberatung zu konzentrieren. Die Dienstleistungsansprüche der Mandanten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Es wird eine dienstleistungsorientierte Betreuung sowie eine rundherum fehlerfreie Bearbeitung der eigenen Rechtsangelegenheit erwartet.

Das bedeutet aber auch: Werden die Erwartungen eines Mandanten an eine Kanzlei hinsichtlich Erreichbarkeit, Freundlichkeit oder Effizienz enttäuscht, wird er Freunden und Bekannten davon abraten, sich an diese Kanzlei zu wenden. Außerdem wird er sich im Zweifel für die nächste Angelegenheit in rechtlichen Dingen eine andere Kanzlei bzw. einen anderen Rechtsanwalt suchen.

Man sollte Beschwerden daher nicht als nervige Angelegenheit betrachten, sondern vielmehr als Chance für die Kanzlei. Nutzen Sie also Kritik um sich selbst zu verbessern.

Tipp 1: Erkennen Sie den Nutzen einer Beschwerde für Ihre Kanzlei ...

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