Selbstmord wegen Schulden – Wenn der Druck zu groß wird

Psychische Probleme haben von Mensch zu Mensch unterschiedliche Auslöser und äußern sich auf verschiedene Weisen. Jeder Mensch empfindet unterschiedlich. Deswegen ist es schwer durch Statistiken zu belegen, warum jemand sich das Leben nimmt. Mehrere Studien (unter anderem der erste Welt-Suizidpräventionsbericht der World Health Organization) erkennen jedoch einen Zusammenhang zwischen Geldproblemen und Suizid. In den Medien wird in Krisenzeiten (wie zurzeit in Griechenland) über Menschen berichtet, die Selbstmord wegen Schulden als letzten Ausweg gewählt haben.

Wie es zum Selbstmord wegen Schulden kommen kann

Ein großer Faktor, der zum Selbstmord wegen Schulden führen kann, ist Druck. Ob von außen durch Freunde, Familie oder Bekannte oder der Druck, den man sich selbst macht. Überschuldet zu sein, baut bei den meisten Menschen das Druckgefühl auf, aus dieser Situation heraus kommen zu wollen und zu müssen. Dafür werden Überstunden gemacht oder ein Zweitjob angenommen. Doch oft reicht die Mehrarbeit aufgrund von Niedriglöhnen oder zu hoher Schuldsumme mit zu hohen Zinsen nicht aus, um den Schuldenberg abzubauen. Es stellt sich das Gefühl der Ausweglosigkeit ein.

Stress, schlaflose Nächte und Verzweiflung sind tägliche Begleiter von Menschen, die stark verschuldet sind. Dies wirkt sich negativ auf die Arbeitsleistung aus und kann zum Burnout führen. Krankheit und verminderte Arbeitsleistung wiederum können zum Verlust des Arbeitsverhältnisses führen. Ein Teufelskreis ...

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