BVerwG: Hinweis auf Legasthenie im Abiturzeugnis bleibt

von Alessandro Fuschi

Mit Urteilen vom heutigen Tag – Az. 6 C 33.14 und 6 C 35.14 – hat das BVerwG entschieden, dass bayerische Abiturienten, welchen aufgrund fachärztlich festgestellter Legasthenie Vorteile eingeräumt wurden (10 % mehr Bearbeitungszeit und keine Benotung von Lesen und Rechtschreibung), um die damit verbundenen Nachteile auszugleichen, keinen Anspruch darauf haben, dass ein entsprechender Vermerk („Aufgrund einer fachärztlich festgestellten Legasthenie wurden Rechtschreibleistungen nicht bewertet. In den Fremdsprachen wurden die schriftlichen und mündlichen Prüfungen im Verhältnis 1:1 bewertet.“) aus dem Zeugnis komplett gestrichen wird ...

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