„Internet der Dinge“ im Einklang mit Datenschutz?

Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) ist auf dem Vormarsch und ist bereits in unserem Alltag angekommen. Die Verbindung von Objekten aus unserem Alltag mit einem Netzwerk bzw. dem Internet, ist weiter auf dem Vormarsch. Ein kurzer Einblick zur „Vernetzung der Welt“.

Hintergrund und Idee

Die Idee hinter dem Internet of Things ist die teilweise Ablösung des Desktop Computers, des Smartphones oder des Tablets, also der Personal Computer in seiner bisherigen Erscheinung. An dessen Stelle treten Geräte, die selbst „mitdenken“, dank Vernetzung kommunizieren können und eigenständig Aufgaben erfüllen. Durch die Herstellung eines Informationsflusses zwischen der realen und virtuellen Welt, also der Zurverfügungstellung von Zustandsinformationen der einzelnen Dinge im Netzwerk, kann eine „smarte“ gegenständliche Umgebung geschaffen werden.

Diese Idee ist natürlich an sich nichts Neues. Schon jetzt funktionieren etliche Systeme (Atomkraftwerke, ESP im Auto) auf einer computergestützten Kontrolle und Steuerung. Jedoch wird dieses Fundament durch die erhöhte Rechenkraft der miniaturisierten integrierten Computer in den jeweiligen Objekten, der ansteigenden Ausstattung der Umgebung mit eben solchen Systemen und vor allem der Vernetzung mit dem Internet erheblich potenziert. Das Konzept des Internets der Dinge verfolgt also vor allem den Ansatz Informationen der physischen Umwelt so umfassend wie möglich zur Verfügung zu stellen und automatisierte Prozesse zu ermöglichen. Dabei funktioniert die Kommunikation der Dinge mit dem Internet vom Prinzip her wie hier beschrieben, wobei jedoch Technologieunternehmen schon an neuen Standards und speziellen Netzwerkprotokollen arbeiten ...

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