Was man zum gesetzlichen Mindestlohn wissen sollte

Seit dem 1. Januar 2015 ist in Deutschland durch das Mindestlohngesetz flächendeckend der Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde eingeführt worden. Neben der Bekämpfung von Löhnen, die nicht zur Existenzsicherung reichen, geschah die Einführung auch, um eine fairen Wettbewerb unter den Unternehmen zu fördern. Die Befürchtung, dass viele Arbeitsplätze durch zu hohe Arbeitskosten wegfallen würden, hat sich bisher nicht bestätigt. Ausnahmeregelungen gibt es für bestimmte Branchen, in denen bis Ende 2017 in Tarifverträgen abweichende Mindestlöhne vereinbart werden dürfen. Die Höhe des Mindestlohns kann durch eine Mindestlohnkommission erstmals zum 01.01.2017 geändert werden. Ausgenommen von Mindestlohn sind bestimmte Personengruppen, wie Auszubildende, jugendliche Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose. Die Einführung des Mindestlohns stellt viele Arbeitgeber vor neue Herausforderungen nicht nur wegen der finanziellen Aspekte sondern auch wegen erhöhter Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten ...Zum vollständigen Artikel


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