Drittauskunft

Seit der Reform der Zwangsvollstreckung kann der Gerichtsvollzieher so genannte Drittauskünfte einholen, wenn der Schuldner die Abgabe der Vermögensauskunft (= eidesstattliche Versicherung, Offenbarungseid) verweigert oder nach den dortigen Angaben eine vollständige Befriedigung des Gläubigers nicht erwartet werden kann.

Es handelt sich bei diesen Drittauskünften um die Mitteilung der BfA zum aktuellen Arbeitgeber, des Kraftfahrbundesamtes zu allen auf den Schuldner zugelassenen Fahrzeugen und die Mitteilung des Bundeszentralamtes für Steuern über alle aktuellen inländischen Kontoverbindungen des Schuldners ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK