Weg in besseres Gericht versperrt?

Jeder US-Staat hat seine eigene Gerichtsbar­keit, und daneben gibt es über­all Bundes­gerich­te, die Pro­zesse mit Staats­fremden anneh­men dür­fen. Sie gelten als objek­tiver, weni­ger xeno­phob und haben keine gewähl­ten Richter. Der Fall PR Group LLC v. Windmill Inter­national, Ltd. betrifft eine nicht zuge­stellte Klage, die im einzel­staat­lichen Gericht einge­reicht und zwei Jahre nicht be­trieben worden war.

Darf die fremd­staat­liche Beklagte die Ver­weisung an das Bundes­gericht bean­tragen, nachdem sie zu­erst die Abwei­sung der nicht­verfolg­ten Klage wegen Untä­tigkeit gefordert hatte? Die Klägerin meint, dieser Weg sei versperrt, weil der Untätig­ ...

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