Vortragsangebot: Die neuen GoBD

Vortragsangebot: Die neuen GoBD

11. Juli 2015

Dr. jur. Jörg Burkhard, Fachanwalt für Steuerrecht und Strafrecht, Wiesbaden

und

Rechtsanwalt Thorsten Franke-Roericht, LL.M. Wirtschaftsstrafrecht, Frankfurt aM

referieren die GoBD, insbesondere im Hinblick auf ihre Bedeutung für Handel, Gastronomie und Apotheken. Wissen, worauf es ankommt. Praxisnah, prägnant, spannend.

Kurzer Überblick zu den GoBD

Die GoBD („Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“) konkretisieren die Anforderungen der Finanzverwaltung an den Einsatz von IT bei der Buchführung und bei sonstigen Aufzeichnungen sowie zum Datenzugriff. Die GoBD wurden durch das BMF-Schreiben vom 14.11.2014 veröffentlicht (BStBl. I 2014, 1450) und gelten für alle Veranlagungszeiträume, die nach dem 31.12.2014 beginnen.

Damit ersetzen die GoBD ab dem 01.01.2015 die GoBS („Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme“) und die GDPdU („Grundsätze zum Datenzugriff und Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“). Die GoBD beziehen sich auf alle Vor- und Nebensysteme der Finanzbuchführung, z.B. Material- und Warenwirtschaft, Lohnabrechnung, Zeiterfassung.

Was bedeutet eigentlich „fiskalisierte Kasse“?

Wann muss diese bestehen? Wer kann umrüsten? Können alte Kassen in Zahlung gegeben werden? Was ist mit den alten Kassenspeichern – Aufrüstungspflicht/Übergangsregelung?

Was und wie prüft das Finanzamt?

Welche Gegenargumente gibt es in der Betriebsprüfung zu den digitalen Prüfroutinen?

Müssen außersteuerliche „Neben“-Aufzeichnungen vorgelegt werden? Das Finanzgericht Münster (Urteil vom 7.11 ...

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