Sprung aus Fenster wegen Flucht vor Wasserspritzspielzeug – kein Arbeitsunfall

von Stefan Maier

Bei der Hitze dieses Sommers kann man schon einmal daran denken, sich gegenseitig mit Wasser eine Abkühlung zu verpassen. Dass dies jedoch unglücklich enden kann, zeigt ein Fall aus Hessen. Die Flucht vor Wasserspritzern endete mit dem Sprung aus dem Fenster.

Die Teilnehmer einer beruflichen Umschulungsmaßnahme befanden sich gerade unbeaufsichtigt in einem Unterrichtsraum. Eine junge Frau wollte einen 27 Jahre alten Mitschüler mit einem Gummispritztier nass spritzen. Der Mann ergriff die Flucht und sprang dabei aus dem Fenster des im ersten Stock gelegenen Raumes. Dabei verletzte er sich, als er das Vordach aus Wellblech durchbrach.

Das Hessische Landessozialgericht hatte nunmehr zu entscheiden, ob der Fall von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt ist ...

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