FG Düsseldorf: Arbeitnehmer darf Benzinkosten für Dienstwagen absetzen

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Wer von sei­nem Arbeit­ge­ber einen Dienst­wa­gen gestellt bekommt, muss den Vor­teil, das Auto auch pri­vat nut­zen zu kön­nen, ver­steu­ern. Wie groß die­ser Vor­teil ist, wird nor­ma­ler­weise über die so genannte 1-Prozent-Regelung ermit­telt: als steu­er­pflich­ti­ger geld­wer­ter Vor­teil wird 1 Pro­zent des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses für das Fahr­zeug angesetzt.

Kann man als Arbeit­neh­mer aber die Ben­zin­kos­ten gegen­rech­nen? Dar­über hatte das Finanz­ge­richt (FG) Düs­sel­dorf unlängst zu ent­schei­den (Urt. v. 4.12.2014, Az. 12 K 1073/14 - Revi­sion ein­ge­legt, BFH, Az. VI R 2/15). In dem Fall hat­ten Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer ver­ein­bart, dass die­ser sei­nen Dienst­wa­gen auch pri­vat nut­zen durfte. Der Arbeit­ge­ber ermit­telte den vom Arbeit­neh­mer zu ver­steu­ern­den geld­wer­ten Vor­teil für die pri­vate Nut­zung nach der 1-Prozent-Regelung ...

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