5.000 € Schmerzensgeld - Borreliose

Der Mandant litt neben Wirbelsäulenbeschwerden unter einem schmerzenden und geschwollenen rechten Knie. In der Folgezeit traten entsprechende Beschwerden im linken Knie hinzu. Er begab sich deswegen in die ärztliche Behandlung, wo er Kortisonspritzen erhielt. Diese zeigten jedoch keinen Erfolg, vielmehr verschlimmerten sich die Kniebeschwerden im weiteren Behandlungsverlauf noch. Im Zeitraum von weiteren 3 Monaten litt der Mandant zudem unter grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeiner Erschöpfung, über die er die Beklagte informierte. Nach weiteren drei Monaten wies er die Ärztin auf einen zunächst kleinen und dann immer größer werdenden roten Fleck im Bereich seines Handgelenks hin, den die Beklagte ohne weitere Untersuchungen mit einer "Allergie" erklärte. Die Frage des Mandanten, ob er unter Borreliose leiden könnte, beantwortete die Ärztin kategorisch mit "Sie haben keine Borreliose". Weitere 3 Monate später hatten sich die Beschwerden des Mandanten drastisch verschlimmert, zu anhaltenden Schmerzen in den Kniegelenken, Kopf- und Gliederschmerzen traten Schweißausbrüche hinzu. Es wurden u.a ...Zum vollständigen Artikel

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