Neue Anforderungen an die IT-Sicherheit in der Wasserversorgung

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Am 12.6.2015 hat das Gesetz zur Erhö­hung der Sicher­heit infor­ma­ti­ons­tech­ni­scher Sys­teme (IT-Sicherheitsgesetz) den Bun­des­tag pas­siert (wir berich­te­ten). Das Gesetz wird sich auch auf die Trink­was­ser­ver­sor­gung und Abwas­ser­be­sei­ti­gung aus­wir­ken: Jetzt ist klar, dass der Gesetz­ge­ber auch diese Berei­che als Kri­ti­sche Infra­struk­tu­ren sieht, die ein Min­dest­ni­veau an IT-Sicherheit ein­hal­ten und Stör­fälle mel­den müs­sen. Wel­che Ein­rich­tun­gen, Anla­gen oder Teile genau dar­un­ter fal­len, muss noch eine Rechts­ver­ord­nung klä­ren. Erst dann kann die Bran­che begin­nen, eigene Sicher­heits­stan­dards zu entwickeln.

Span­nend wird dabei, wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen und tech­ni­schen Vor­keh­run­gen den betrof­fe­nen Unter­neh­men genau abver­langt wer­den, um Stö­run­gen der Ver­füg­bar­keit, Inte­gri­tät, Authen­ti­zi­tät und Ver­trau­lich­keit der infor­ma­ti­ons­tech­ni­schen Sys­teme zu ver­mei­den und wel­che Anlagen(teile) hier­von betrof­fen sein wer­den ...

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