AG München zur Anwaltshaftung im Erbscheinsverfahren wegen der Kosten

Der Sachverhalt ist rasch zusammengefasst: Ein Mandant, der spätere Kläger, ließ sich von einem Rechtsanwalt, dem späteren Beklagten, beraten. Er vermutete die Unwirksamkeit eines Testamentes wegen Testierunfähigkeit. Diese hat sich letztlich nach Gutachteneinholung nicht bestätigt. Deswegen legte das Nachlassgericht dem Mandanten die Gutachterkosten von 3.180,87 € auf.

Der Mandant fühlte sich falsch beraten; das Amtsgericht München stellte eine Pflichtverletzung des Anwaltes fest (Urteil vom 14.04.2015 – Az. 251 C 17057/14) ...

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