Bezahlter Ehebruch?

von Thomas Will

Eine betrogene Japanerin verlangte vor einem Gericht in Tokio Schmerzensgeld von ihrem Ehemann und dessen Geliebte, weil sie sieben Jahre betrogen worden war.

Das Gericht wies die Klage allerdings ab. Ein Anspruch gegen die Geliebte bestehe schon deshalb nicht, weil es sich bei Ihr um eine Hostess und Bardame eines Nachtclubs handele und der Sex für sie ein geschäftlicher Vorgang sei. Mit dem Sex wollte sie den wohlhabenden Ehemann nämlich an den Club binden ...

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