Vier Regeln für gutes Schreiben

„Jede Überschrift sollte sich an das persönliche Interesse des Lesers wenden. …Sie sollten einen persönlichen Vorteil versprechen…“

Das ist eine der „Regeln“ von David Ogilvy*, einem legendären Werbetexter. Da Ihre Augen gerade diese Zeile lesen, war die Überschrift wohl ansprechend… Aber jetzt zu den Regeln!

  1. 1. Verführen Sie dazu, mehr als nur die Überschrift zu lesen
    „Vier Fünftel aller Leser lesen nur die Schlagzeile“, sagte Ogilvy Anfang der 80er. Wie sieht das heute aus? Wie oft am Tag scannen Sie durch Spiegel Online, Faz.net oder eine andere Nachrichtenseite? Wie oft entscheiden Sie anhand des Betreffs und eines für Sie gerade unwichtigen Absenders eine mail nicht zu lesen? Also: gestalten Sie Ihre Überschrift mit einem Nutzenversprechen, zum Beispiel „Vier Regeln für gutes Schreiben“

2. Schreiben Sie verständlich
Für Ihren Leser. Also in der Sprache, die Ihr Leser zum Denken und kommunizieren im alltäglichen Leben benutzt. Beantworten Sie ehrlich folgende Frage: Was schmerzt mehr? Der Mandant, der sie nicht beauftragt, weil er Ihren Text oder dessen Bedeutung für seine eigene Situation nicht verstanden hat? Oder der Kollege, der sich darüber mokiert, das Sie mit Ihrem Abriss wohl kaum die Komplexität des Problems verstanden haben? Für wen schreiben Sie?

3. Werbung muss verkaufen
Sie investieren viel für die Inhalte Ihrer website, Artikel, Broschüre, Publikationen, blog: Zeit, Geld, fachliches Wissen, Leidenschaft ...

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