Gericht verbietet Mutter mit Tattoo das Stillen ihres Kindes

von Andreas Stephan

Eine 20-jährige Australierin ließ sich an Finger und Fuß tätowieren. Als Folge dessen nahm ihr der getrennt lebende Ex-Freund den gemeinsamen 11 Monate alten Sohn weg. Sie sei psychisch krank und konsumiere Drogen.

Nachdem die Frau eine Anhörung vor Gericht forderte, entschied dieses, dass die Frau weiterhin das Sorgerecht habe, aber ihr Kind nicht mehr stillen dürfe. Diese Entscheidung wurde damit begründet, dass die Frau sich beim Tätowieren mit Krankheiten angesteckt haben könnte, die über das Blut übertragen werden.

Zuvor war aber bereits ein HIV- und Hepatitis-Test bei der Mutter negativ ausgefallen ...

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