Die Debcon kennt die BGH-Urteile vom 11.06.2015 schon - und hat diese ausgewertet! Es wird Sturm kommen, ein böser Sturm ....

von Jan Gerth

Die Inkassobude Debcon GmbH mit dem Geschäftsführer Rechtsanwalt Sebastian Wulf an der Spitze muss entweder hellseherische Fähigkeiten besitzen oder über einen speziellen Draht zum BGH nach Karlsruhe verfügen.


Nicht anders ist es zu erklären, dass die neuen Bettel-Schreiben aus Witten, Bottrop oder whereever nun klar und deutlich aufzeigen, dass die abgemahnten Anschlussinhaber nach Auswertung der letztinstanzlichen Urteile des BGH (Tauschbörse I, Tauschbörse II, Tauschbörse III) keine Chance zur Verteidigung haben.


Und nicht nur das die Urteile des BGH wirken direkt auf die Ansprüche, welche nach meiner Auffassung nicht bestehen, gegen meine Mandantschaft. So schon die Überschrift.


Im Folgenden nun der nette Brief:


Klare Urteile des höchstrichterlichen Gerichtshofes

des gegen Ihre Mandantschaft bestehenden vergleichbaren Anspruches


Sehr geehrte Damen und Herren,

die lange Rede der letzten Monate und unsere zahlreichenden Versuche, der für Ihre Mandantschaft günstigeren außergerichtlichen Klärung der berechtigten Ansprüche hat seit dem 11.06.2015 durch drei klare BGH-Urteile einen kurzen Sinn - Ihre Mandantschaft ist zu der Zahlung des o.g. Anspruchsverpflichtet! Jetzt wird es Zeit sich nochmals zu bemühen.


Der BGH ist das oberste Gericht auf dem Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit und somit die höchste Instanz in Zivil- und Strafverfahren. Gerade vor dem Hintergrund obliegt es Ihnen, aufgrund der Einstands/Pflichten Ihrer Mandantschaft in diesem vergleichbaren Fall die aktuellen Entscheidungen des BGH nochmals näher zu bringen. Falls Ihnen noch nicht bekannt, verweisen wir dazu auf die Internetpräsenz des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe:


http://juris.bundesgerichtshof.de


Am 11.06 ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK