Penell GmbH: Masseunzulänglichkeit Totalverlust wird wahrscheinlicher

Penell GmbH: Masseunzulänglichkeit - Totalverlust wird wahrscheinlicher

Erschreckende Ergebnisse offenbarte der Berichtstermin im Insolvenzverfahren der Penell GmbH am 10.06.2015. Sie bekommen im Insolvenzverfahren vermutlich gar nichts. Es wurde Masseunzulänglichkeit festgestellt. Das bedeutet, dass noch nicht einmal vorrangige Schuldner ihr gesamtes Geld erhalten. Zu diesen Vorrangschuldnern gehören die Anleihegläubiger schon gar nicht.

Hohe Schulden stehen dabei einem kaum vorhandenen Warenbestand gegenüber. Liquide Mittel fehlen fast vollständig. Eine vorhandene Immobilie ist hoch belastet. Selbst wenn sich an der Masseunzulänglichkeit noch einmal etwas ändert, sind keine hohen Quoten zu erwarten.

Umso wichtiger wird es für alle Anleihegläubiger der Penell GmbH, auch unabhängig vom Insolvenzverfahren gegen die verantwortlichen Wirtschaftsprüfer, Treuhänder, Geschäftsführer und gegebenenfalls Banken vorzugehen ...

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