AG Stade verurteilt VHV-Versicherung zur Zahlung der vorgerichtlich rechtwidrig gekürzten Sachverständigenkosten mit kurzem und knappem Urteil vom 23.3.2015 – 61 C 87/15 -.

von Willi Wacker

Hallo verehrte Captain-Huk-Leserinnen und -Leser,

nachfolgend veröffentlichen wir ein Urteil aus Stade zu den Sachverständigenkosten gegen die VHV Versicherung. Die VHV-Versicherung hatte vorgerichtlich wieder willkürlich und rechtswidrig die berechneten Sachverstänigenkosten gekürzt und sich im nachfolgenden Rechtsstreit dann kampflos verurteilen lassen. Offensichtlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass das Unfallopfer auch wegen knapp 67,– € einen Zivilrechtsstreit führt und dafür Gerichtskosten vorschießt. So kann man sich aber auch verschätzen. Die Versicherer sollten die Unfallopfer nicht unterschätzen. Zu verschenken haben auch die Unfallopfer nichts. Deshalb der Rat an die Versicherer, Unfallschäden nach Recht und Gesetz zu regulieren und prompt erspart man sich Gerichts- und Anwaltskosten. Außerdem leidet das Image nicht. Lest sewlbst und gebt Eure Kommentare ab.

Viele Grüße und eine schöne Woche. Willi Wacker

Amtsgericht Stade

Im Namen des Volkes

Urteil

In dem Rechtsstreit

Kläger

gegen

VHV Allgemeine Versicherung AG, ges. vertr. d.d. Vorstand, d. vertr. d. d. Vorstandsmitgl. Thomas Voigt, Dr. Per-Johan Horgby, Jürgen A. Junker, D ...

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