Entlassung nach Maschinengewehrverkauf rechtswidrig

Drei Situationen, die zwei Arbeitsver­trags­kündi­gungen rechts­widrig machen, finden sich im Revisions­beschluss Thompson v. Advanced Armament Corp. LLC vom 11. Juni 2015. Weil die Kün­digun­gen Vertrags­verlet­zungen darstellen, erhalten die beiden Kläger Schadens­ersatz. Einem Kläger wurde wegen uner­laubten und undo­kumentier­ten Maschi­nengewehr­verkaufs gekün­digt. Dies stelle eine Ver­tragsver­letzung dar, weil der Arbeits­vertrag durch die Kün­digung ver­letzt war.

In New York entschied das Bundesberufungs­gericht des zwei­ten Be­zirks der USA neu, nach­dem es den Unter­schied zwischen material und technical Vertrags­brüchen erklärte. Ob das Merk­mal material vorliegt, hängt von der gravie­renden Natur der Gesetz­widrig­keit der Fehler des Arbeit­nehmers ab. Da das Untergericht diese nicht ermit­telt hatte, ist seine Ent­scheidung zu verwerfen ...

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