Das Geschäft mit Flüchtlingsunterkünften: abgewohntes Haus, große Miete und Vertragsrecht eigener Art

von Liz Collet

Landkreise und Kommunen suchen mit grösster Mühe und gegen einigen Widerstand Unterkünfte für Flüchtlinge.

Dies scheint manchen Eigentümern von reichlich verwohnten und herabgewirtschafteten Immobilien Gelegenheit, mit der Vermietung ihrer abgewohnten Häuser als Flüchtlingsunterkünfte ein Riesengeschäft zu machen.

Ob und welche Verträge zwischen ihnen und Kommunen und Landkreisen überhaupt schriftlich geschlossen werden, ob die Einhaltung darin bestehender Pflichten der Immobilieneigentümer überhaupt kontrolliert oder ob ihnen nur Steuergelder in erheblicher monatlicher Höhe nachgeworfen werden, gar nur auf Zuruf und ohne schriftliche Verträge – das sind die Fragen einer sehenswerten Reportage von Report München...

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