Wie Familiengerichte versagen…

von Michael Langhans

Dazu schreibt der Bayerische Rundfunk:

Grundlage für die Entscheidung des Familiengerichts sind unter anderem die Einschätzungen der Diplompsychologin Cornelia G. Seit Jonathans Eltern sich getrennt haben, hat Cornelia G. das ehemalige Paar von Zeit zu Zeit beraten. Den Sohn Jonathan hat sie nur ein einziges Mal gesehen, wenige Tage vor dem Gerichtstermin, zusammen mit dem Vater und dessen neuer Lebensgefährtin. In ihrer Stellungnahme schreibt sie, der Sohn brauche dringend therapeutische Hilfe, er wirke “emotional leer”.

und

Später stellt sich heraus, dass Frau G ...

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