Ausrüsterverträge: Mario Götze und das falsche T-Shirt

Ausrüsterverträge: Mario Götze und das falsche T-Shirt

Auf dem Weg zum Profifußball werden die Spieler früher oder später mit Ausrüsterverträgen konfrontiert. Grundsätzlich gut, denn das bedeutet kostenlose Schuhe, Kleidung und oft sogar noch finanzielle Einnahmen. Es gibt aber auch ein paar wichtige Punkte, die bei diesen Verträgen unbedingt beachten werden müssen.

Es war ein schlechter Start für Mario Götze beim FC Bayern: Noch bevor Mario Götze überhaupt einmal den Münchner Rasen betreten hatte, musste er schon einen fünfstelligen Geldbetrag als Strafe zahlen. Der Grund: Mario Götze hatte bei seiner offiziellen Vorstellung nach seinem Wechsel von Dortmund zu Bayern ein Nike T-Shirt mit großem Logo getragen.

Zwar besitzt Mario Götze einen individuellen Ausrüstervertrag mit Nike, doch Adidas zahlt dem FC Bayern jährlich mehrere Millionen als offizieller Ausrüster. Entsprechend groß war auch die Aufregung bei Adidas, als Mario Götze bei dieser Pressekonferenz mit einem übergroßen Nike-T-Shirt in die Kamera lächelte.

Schuh-Streit in der Nationalmannschaft

Inzwischen dürfen die Spieler immerhin in den Schuhen ihres individuellen Ausrüsters auflaufen. Das war nicht immer so: Lothar Matthäus hatte früher einen Ausrüstervertrag mit Puma, musste aber in der Nationalmannschaft mit Adidas Schuhen spielen ...

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