Ein neues Geschäft für Energieversorger: Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf Parkplätzen von Unternehmen und der Verwaltung

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Wo wer­den Elek­tro­fahr­zeuge vor allem gela­den? Häu­fig nicht an einer Lade­säule am Stra­ßen­rand, son­dern zu Hause oder am Arbeits­platz, auf dem Super­markt­park­platz bzw. im Park­haus — über­all dort eben, wo die Fahr­zeuge für län­gere Zeit abge­stellt wer­den. Die Nach­frage nach Lad­ein­fra­struk­tur auf Kun­den– und Mit­ar­bei­ter­park­plät­zen steigt wie erwar­tet, und das ist für viele Unter­neh­men und Behör­den ein Signal, Park­räume mit Lade­ein­rich­tun­gen aus­zu­stat­ten. Hinzu kommt das stei­gende Bewusst­sein für Nach­hal­tig­keit, das sich etwa in der Anschaf­fung von Elek­tro­fahr­zeu­gen für die Fahr­zeug­flot­ten zeigt. So hat SAP im ver­gan­ge­nen Jahr ange­kün­digt, bis 2020 in sei­ner Dienst­wa­gen­flotte 20 Pro­zent Elek­tro­fahr­zeuge ein­zu­set­zen und die hier­für erfor­der­li­che Lad­ein­fra­struk­tur zu errich­ten. Von der öffent­li­chen Ver­wal­tung ist Ähn­li­ches zu erwarten.

Lad­ein­fra­struk­tur zu errich­ten und betrei­ben ist aber nicht so ein­fach. Man steht unver­se­hens vor einer Viel­zahl kom­ple­xer Fra­gen. Wel­che Lade­ein­rich­tun­gen sind für die gewünsch­ten Zwe­cke geeig­net? Reicht die vor­han­dene Anschluss­leis­tung aus? Müs­sen die Lade­vor­gänge über einen geeich­ten Zäh­ler erfasst wer­den? Soll/muss abge­rech­net wer­den und, wenn ja, wie? Wird das Unter­neh­men zum Ener­gie­lie­fe­ran­ten oder Ver­sor­ger i.S.d ...

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