Der selbsternannte König von Deutschland fährt ohne Fahrerlaubnis

Wie das Verwaltungsgericht Halle jetzt festgestellt hat, hat der selbsternannte König von Deutschland aus der Lutherstadt Wittenberg wirksam auf seine Fahrerlaubnis verzichtet.

Er hatte im September 2012 seinen Führerschein zusammen mit einer von ihm vorbereiteten Erklärung bei der Fahrerlaubnisbehörde des beklagten Landkreises abgegeben, nach der er – “freier Souverän” – den Führerschein der Bundesrepublik Deutschland abgibt und “die Vertraglichkeit, die durch Antragstellung bestand, damit aufgelöst ist”. Der Beklagte wertete dies als Verzicht auf die Fahrerlaubnis und meldete diesen zur Eintragung im Verkehrszentralregister.

Nachdem in der Folgezeit gegen den selbsternannten Monarchen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt wurde, legte dieser erfolglos Widerspruch gegen die Maßnahmen des Beklagten ein ...

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