Lärmschutzwand an der Bahntrasse

Dass bei der Beurteilung der Gesundheitsgefährdung durch Schienenverkehrslärm alle in Betracht kommenden Aspekte berücksichtigt werden müssen, ist Allgemeingut und gewinnt erst Aussagekraft durch die Benennung der einzelnen Gesichtspunkte, die in diesem Sinne erheblich sind, und deren Gewichtung.

Welche Gesichtspunkte mit welchem Gewicht bei der Entscheidung zu berücksichtigen sind, ist notwendigerweise von den jeweiligen Umständen des Einzelfalls abhängig.

Dabei darf der Vorhabenträger einen rechtlich nicht gebotenen Lärmschutz gewähren und dafür höhere als zur Einhaltung der Sanierungsgrenzwerte notwendige Lärmschutzwände vorsehen.

Eine Lärmsanierung darf durchaus Werte in Richtung der fachplanungsrechtlichen Zumutbarkeitsschwelle, also in Richtung der Grenzwerte der 16 ...

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